Traumhaft
Literarisch-musikalisches Varieté zwischen Nacht und Tag
Göttliche Prophezeiung? Innerer Poet? Geheimtür zum Unbewussten? Oder einfach ein wildes Synapsengewitter? – Träume begleiten uns durch die Nacht und verlassen uns auch am Tage nie ganz. Sie können uns den Schlaf rauben oder versüßen, den Alltag erträglich oder unerträglich machen, uns Klarheit verschaffen oder ins Delirium versenken…
Nach den erfolgreichen Produktionen von Nachtgestalten (2014) und Bestiarium (2017) lädt das Rezitations-Ensemble der TheaterWerkstatt die Zuschauer diesmal ein auf einen Trip durch bunt schillernde Traumwelten, wo Liebesträume erblühen und Blütenträume welken, wo Albträume im Schatten lauern, materielle Wünsche auf politische Visionen treffen und die Erinnerung mit der Hoffnung tanzt. Mal zärtlich und rührend, mal wild und verstörend, mal komisch, skurril und absurd.
Was bleibt, wenn wir die Augen öffnen? Vielleicht ein Verlangen. Vielleicht eine Enttäuschung. Vielleicht wir selbst.
Mit Texten, Liedern und Musik von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Robert Schuhmann, Erich Kästner, Friedrich Hollaender, Kurt Tucholski, Georg Kreisler u.v.m.