Frühstück bei Tiffany

Schön, sexy, mysteriös – Holly Golightly. Partys, Playboys und New Yorks Jetset-Szene findet man in ihrer Wohnung. Sie flirtet mit Männern, geht mit jedem von ihnen aus und allesamt verlieben sie sich in sie. Holly Golightly lässt sich von ihnen ihr luxuriöses Leben finanzieren, denn als Exzentrikerin mit großem Freiheitsdrang lebt sie nach ihren eigenen Regeln.

 

Doch Truman Capotes Geschichte handelt nicht nur vom glitzernden Großstadtleben und einer oberflächlichen jungen Frau, die sich in ihr bewegt. Sie erzählt vielmehr auch von großer Einsamkeit. Von Männern, die sich abwenden, weil sie Holly nicht halten können. Von der Suche nach einem Zuhause, von der Notwendigkeit nach Bestätigung, von der Sehnsucht anzukommen und geborgen zu sein. Und von Angst, vom „roten Elend“, wie Holly es nennt, das nur durch einen Besuch im Kaufhaus „Tiffany's“ gelindert werden kann...

Frühstück bei Tiffany ist eine Sehnsuchtsgeschichte, ein Psychodrama, leicht wie eine Komödie und entzückend wie Holly Golightly selbst, das auf der Bühne verzaubert.


Für die Bühne bearbeitet von Richard Greenberg

In der Berabeitung und Übersetzung von Ulrike Zemme

Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag GmbH