Schuld und Schein

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ (Henry Ford)

 

Längst haben sich die meisten Menschen damit abgefunden, dass das Finanzwesen undurchschaubar ist und dass man dessen Beurteilung am besten den Experten überlässt. Diesem Fatalismus entgegenzuwirken hat sich der Dramatiker Ulf Schmidt zum Ziel gesetzt:

 

In einer rasanten Szenenfolge, ergänzt durch Musikeinlagen, wird die Geschichte des Geldes und des Bankenwesens erzählt. Dabei entlarvt der Autor auf ebenso sachkundige wie unterhaltsame Art die systematischen Verschleierungen der Finanzjongleure. Was mit einem geliehenen Goldstück beginnt, mündet schließlich in die Finanzkrisen und Bankenpleiten der Gegenwart. Zum Staunen, zum Lachen, zum Weinen, aber hundertprozentig wahr...


Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main